Dossier: TIXI |
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Unser Protest gegen das Luzerner Antragsformular
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Unser Protest gegen das Luzerner Antragsformular zeigt Wirkung! |
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24.1.2006 - Gedenkfeier - 24.1.2011 5 Jahre Behinderten-Demo für
Behindertenfahrdienste zu ÖV-Tarifen Montag, 24.1.2011, 09.30
– 10.00 Uhr vor dem
Regierungsgebäude Wir fordern Gleichstellung von Menschen mit
Behinderung im Kanton Luzern im
Jahre 2011 Geladene Gäste: Regierungsräte,
Kantonsräte, Medien, Menschen mit Behinderung
und Angehörige, Sympathisanten Warum geht im Kanton
Luzern nicht, was z.B. in den Kantonen BS, SG,
ZG und ZH funktioniert? Nehmen der Kanton Luzern und das Gesundheits- und
Sozial-Departement die Bürgerinnen und
Bürger mit Behinderung nicht ernst? Nach der Demo vom
24.1.2006 für
Behinderten-Fahrdienste zu ÖV-Tarifen sind diese immer noch
nicht realisiert. Das GSD schlägt nach 5
Jahren ein kompliziertes, sehr
kundenunfreundliches und schweizweit überholtes
Gutschein-System für nur 24 Fahrten pro
Jahr (!) vor (12 x Hin-und-Zurück). Dieses Gutschein-System
verletzt krass die
Gleichstellungsverpflichtung des Kantons in Sachen Mobilität. Unsere Vorschläge sind
trotz zwei Anhörungen nicht berücksichtigt
worden. ÖV-BenutzerInnen
behandelt werden! Wir wollen tägliche
Kurzfahrten ohne Gutscheine und ohne Reservationsfristen wie alle anderen
BürgerInnen! |
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Medienmitteilung
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20110124_tixi-medienmitteilung.pdf |
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Schlussbericht
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Der Kanton Luzern hat einen Bericht zum Behindertenfahrdienste im Kanton Luzern in Auftrag gegeben, welcher die Grundlagen für ein kantonales Angebot im Behindertenfahrdienst für den Bereich der nicht berufsbedingten Fahrten in Ergänzung zum öffentlichen Verkehr dienen soll. |
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BfZs Stellungnahme
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Gesundheits- und
Sozialdepartement Horw, 16. April 2008 Stellungnahme zu den
Vorschlägen der Arbeitsgruppe Behindertenfahrdienste und zum Bericht der
Hochschule Luzern Sehr geehrte Damen
und Herren Wir anerkennen den Willen der Behörden, die Organisation der Behindertenfahrdienste im Kanton Luzern zu regeln. Den Bericht der Arbeitsgruppe haben wir mit Interesse und Freude studiert. Wir möchten nochmals explizit festhalten, dass es darum geht, die Mobilität einer Gruppe von Menschen sicher zu stellen, die den öffentlichen Verkehr nicht oder nur mit Einschränkungen benutzen kann. Damit sprechen wir von einem ergänzenden öffentlichen Verkehr.
Die Unterscheidung zwischen Fahrten für die Freizeit und solchen für den Beruf widerspiegelt nur strukturelle Gegebenheiten und beinhaltet eine diskriminierende Sichtweise.
Wir begrüssen den Gedanken, Behindertenfahrdienste mit einem Qualitätsmanagement zu versehen, so dass sich die Benutzerfreundlichkeit über die Rückmeldungen der Kunden laufend verbessert.
Wir bitten Sie, unsere Stellungnahme bei der Weiterentwicklung des Projektes zu berücksichtigen. Mit freundlichen Grüssen Behindertenforum Zentralschweiz BfZs.ch Für das Ressort Mobilität: Daniel Stirnimann Digitale Kopie an: IG Barrierefreie Mobilität: Behindertenforum
Zentralschweiz BfZs.ch; Stiftung Rodtegg; Stiftung für Schwerbehinderte (SSBL); Stiftung Brändi; Stiftung
Bürozentrum; Pro Infirmis Luzern; Vereinigung Cerebral Zentralschweiz;
Katholische Behindertenseelsorge Kt. Luzern; Verein Luzerner Kerzenziehen;
ASPr/SVG (Vereinigung der Gelähmten) Zentralschweiz; Procap, Sektion Luzern; MS
Regionalgruppe Luzern; WG Fluematt, Dagmersellen sowie an: |
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Endlich ist das TIXI wieder bezahlbar
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In der Stadt gelten neue Tarife für Rollstuhl-Autofahrten: Eine einfache Fahrt auf Stadtgebiet kostet sowohl bei LU Tixi und beim Schweizerischen Roten Kreuz Luzern noch 5 Franken, teilt LU-Tixi-Präsident Rolf Hermetschweiler mit. Für Fahrten in der Agglomeration werden 8 Franken (SRK) bzw. 9 Franken (LU Tixi) fällig. Für Zone 3 – Agglomeration plus nächste Ortschaft – lauten die Tarife 10 bzw. 14 Franken. Die Preissenkung beim Roten Kreuz ist definitiv, jene beim LU Tixi gibts dank einer Spende der Safran-Drogerie auf die nächsten 3000 Fahrten. |
Spendenübergabe der Drogie Safran von 10520 Fr. vlnr: Rolf Hermetschweiler (LU-TIXI), Erwin Horlacher (Safran Drogerie), Hanspeter Waldburger (SRK) |
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Jetzt muss der Kanton mitziehen
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Die beiden Anbieter hoffen, dass der Kanton die Zeit nutzt, und vor Ablauf der Aktion entsprechende Leistungsverträge abgeschlossen werden, welche es den Nonprofit-Anbietern erlauben werden, Ihre Kosten zu decken. Auch fordern sie zusammen mit den Behinderten-Organisationen, dass die Tixi Taxis vom Kanton als Bestandteil des öffentlichen Verkehrs anerkannt und nicht länger als Sozialfall behandelt werden. Auch mobilitätsbehinderte Personen, die keine Möglichkeit haben, den öffentlichen Verkehr zu benutzen, haben die gleichen Rechte. Als Steuerzahler wollen sie nicht mehr länger diskriminiert werden. |
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5 vor 12 für TIXI
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TIXI-Fahrer verlangen finanzielle Hilfe vom Kanton |
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Um überleben zu können braucht die Rollstuhl-Taxi-Genossenschaft bis Ende 2007 160.000.-. Selbst wenn sie dieses Geld bekommen, können sie die momentanen hohen Fahrpreise nicht senken. Ohne Sofortmassnahmen muss das LU-Tixi in den nächsten Monaten den Betrieb einstellen. Auch andere private Tixianbieter im Kanton kämpfen ums Überleben. |
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offener Brief an Grossräte
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Der Rollstuhl-Taxi-Genossenschaft fehlen bis Ende 2007 160.000.- , ohne dass die momentanen hohen Fahrpreise gesenkt werden können. Ohne Sofortmassnahmen muss das LU-Tixi in den nächsten Monaten den Betrieb einstellen. Auch andere private Tixianbieter im Kanton kämpfen ums Überleben. |
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Jetzt reichts, das lassen wir uns nicht bieten !!!
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Mit dem Entscheid der Luzerner Regierung (15.Nov 2005), die Organisation von Behindertentaxis nicht als kantonale Aufgabe anzuerkennen, wurden wir Behinderten massiv in unserer Bewegungsfreiheit eingeschränkt. |
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200 Behinderte demonstrieren in Luzern
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Kundgebung anlässlich der Debatte im Grossrat über die Finanzierung der Behindertenfahrdienste in Stadt und Agglomeration Luzern Dienstag, 17. Januar 2006, 13.00 – 14.00 h Seit Januar 2005 setzt sich das Behindertenforum Zentralschweiz für bezahlbare Fahrdienste für Menschen mit Behinderung in Stadt und Agglomeration Luzern ein. Dies nachdem am 1.1.05 wegen Streichung der IV-Subventionen die Fahrpreise beim TIXI massiv erhöht wurden. Dank intensiven Kontakten zu PolitikerInnen quer durch alle Parteien wurden im Laufe des Jahres Postulate und Motionen beim Regierungsrat eingereicht. Dieser lehnte am 15. November 05 eine Kostenbeteiligung mit unhaltbarer Begründung ab. In der Januarsession kommt nun das Anliegen vor den Grossen Rat. Zu dieser stillen Kundgebung kamen etwa 200 Personen. |
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Adressliste der TIXI-Anbieter
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hier finden Sie Telefonnummer und Adresse der TIXI-Anbieter in der Schweiz oder auf andere Regionen vom Zürcher TIXI. |
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Debatte im Grossrat Luzern
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Im Grossen Rat haben verschiedene (politischen) Seiten Vorstösse unternommen: |
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Bilder der Demo vom 17.Jan 2006
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Behinderte bekommen Hausarrest
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Das Luzerner Tixi hat seine Preise per 1.Januar 2005 um 237% erhöht. Dies bedeutet faktisch Hausarrest für Behinderte, welche auf diesen TIXI-Dienst angewiesen sind. |
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Für das TIXI aktiv werden !
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Weitere Informationen
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Die Politik drückt sich um ein klares Bekenntnis zur Mobilität Behinderter. Jetzt wird wieder auf die alte Manier 'bettelt euch das Geld selber zusammen' gesetzt. Hier unser Aufruf, welcher auch in der NLZ vom 14.Januar 2005 erschienen ist. |
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Raubzug auf die Hilflosenentschädigung
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In seinem Artikel fragt sich H.R. Isler, Zentralsekretär ASPr, wie schwer behinderte Menschen, die dringend benötigten Assistenzleistungen finanzieren sollen, nachdem alle Sozialeinrichtungen (Arbeitsstätten, die Fahrdienste und weitere Leistungsanbieter) ihre Preise massiv erhöht haben. |
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